Start der Petition auf einer openpetition war ein Reinfall

Mit dem Start dieser Petition auf „openpetition.de“ war von mir die Erwartung verbunden, es handle sich bei den Betreibern um eine „open“ also „offene“ bzw aufgeschlossene Leute. Tatsächlich aber wurde die Petition von Anfang an derart „blockiert“, dass

  1. in einem grauen Balken gleich zu Beginn der Petition indirekt von der Petition und dem Wahrheitsgehalt gewarnt wird.
  2. die Petition selbst nicht gelistet wird, also den Unterstützern anderer Petitionen auf auf openpetition.de nicht angeboten wird, auch diese zu unterstützen. Damit entgehen ca. 100% (!) weitere Unterstützerstimmen, also ein Verdopplung.
  3. Wer auf openpetition.de selbst die Petition sucht, wird sich nicht finden. Auch dadurch entgehen Unterstützer-Stimmen

Die Kommunikation mit den Betreibern verläuft nach dem Muster politischer Korrektheit. Die Sache mit den Bescheiden bringt die „auf die Palme“, oder sie nehmen das einfach zu Anlass, dabei sind die Bescheide gar nicht relevant, wie ich schon mehrfach mitgeteilt hatte. Es geht vielmehr um die 450.000,- Euro pro Asylant, was Prof. Raffelhüschen berechnet hat. Die nämlich ergeben Kosten, die auf 18 Jahre (Erziehungszeit eines Kindes) umgelegt 2.100,- Euro pro Monat bedeuten.

The Categories: - aktuell -

Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar:

Show Buttons
Hide Buttons