„Deutschland soll Überschüsse investieren“

„Überschüsse“ – Deutschland schwimmt in Überschüssen. Lagarde lobt die Investition auch in „Flüchtlinge“. Für Kindergeld ist aber in 2016 nicht mehr als 4 Euro Erhöhung ‚drinnen. Eine klare Präferenz für Ausgaben bzw. Investition in die Zukunft der Politiker der Großen und erweiterten Koalition. Ganz offensichtlich sind deutsche Kinder keine Präferenz. Quelle: t-online.de

Ist auch Geld für deutsche Familien/ Kinder da?

Die SPD zeigt sich kämpferisch für das Wohlergehen von Flüchtlings-Familien und erklärt sich gegen Abschiebung insbesondere von Minderjährigen einzusetzen: Artikel Kieler-Nachrichten vom 18.1.2017. Ein Asylant kostet den Steuerzahler 2.000,- bis 3.000,- Euro pro Monat (siehe Erklärung zu dieser Petition, minderjährige unbegleitete Kinder das 2- bis 4-fache.) Ist auch Geld für deutsche Kinder da? Sind 190,- Euro Kindergeld nicht sehr wenig?

Unterschriftensammlung auch für Schweizer und Österreicher

Da sich immer mehr E-Mail-Adressen mit „.at“ und „.ch“ beteiligen wird die Unterschriftensammlung auch für Schweizer/-innen und Österreicher/-innen ausgeweitet. Die Kosten für Asylanten/ Asylantenkinder werden mit denen in Deutschland vergleichbar sein, daher sollten die Begründung für 1.000,- Euro Kindergeld in der Schweiz und Österreich ebenso begründbar sein.

Petition auf openpetition.de ist beendet

Bitte hier nochmals unterschreiben. Es reicht (zunächst) mit Initialien und einer Orts- oder Regionen-Angabe zu unterschreiben, wenn sie anonym bleiben wollen, somit ist optimaler Datenschutz gewährleistet.

Start der Petition bei 5079 Unterschriften

Diese Petition startet bei 5079 Unterschriften, das ist derzeit der Stand bei openpetition.de. Bitte nur noch hier unterschreiben. Wer schon bei openpetition.de unterschrieben hat, bitte hier nochmals unterschreiben, Ihre bisherige Unterschrift kann leider nicht von openpetition.de übernommen werden! Gruss Eckard Gerlach 🙂

Endlich ein Portal das nicht mehr behindert!

Auf petition123.eu sind wir jetzt zuhause. Das ist die vorhergehende Plattform: http://openpetition.de/!hsgkb

Start der Petition auf einer openpetition war ein Reinfall

Mit dem Start dieser Petition auf „openpetition.de“ war von mir die Erwartung verbunden, es handle sich bei den Betreibern um eine „open“ also „offene“ bzw aufgeschlossene Leute. Tatsächlich aber wurde die Petition von Anfang an derart „blockiert“, dass

  1. in einem grauen Balken gleich zu Beginn der Petition indirekt von der Petition und dem Wahrheitsgehalt gewarnt wird.
  2. die Petition selbst nicht gelistet wird, also den Unterstützern anderer Petitionen auf auf openpetition.de nicht angeboten wird, auch diese zu unterstützen. Damit entgehen ca. 100% (!) weitere Unterstützerstimmen, also ein Verdopplung.
  3. Wer auf openpetition.de selbst die Petition sucht, wird sich nicht finden. Auch dadurch entgehen Unterstützer-Stimmen

Die Kommunikation mit den Betreibern verläuft nach dem Muster politischer Korrektheit. Die Sache mit den Bescheiden bringt die „auf die Palme“, oder sie nehmen das einfach zu Anlass, dabei sind die Bescheide gar nicht relevant, wie ich schon mehrfach mitgeteilt hatte. Es geht vielmehr um die 450.000,- Euro pro Asylant, was Prof. Raffelhüschen berechnet hat. Die nämlich ergeben Kosten, die auf 18 Jahre (Erziehungszeit eines Kindes) umgelegt 2.100,- Euro pro Monat bedeuten.

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