Drohende Altersarmut – Deutschland schwimmt in Überschüssen

Die Prioritäten der Großen und erweiteren Koalition in Berlin sind offensichtlich: trotz Steuereinnahmen wie noch nie und gewaltigen Überschüssen immer noch keine gebannte Altersarmut. Seehofer fordern eine Rentenkommission – reden statt handeln? Heiße Luft von “Horst” vor der Bundestagswahl? Derweil lobt IWF-Chefin Langard deutsche Politiker für die Investition der Überschüssen in “Flüchtlinge”, Quelle t-online.de.

Ist auch Geld für deutsche Rentner da?

Die SPD zeigt sich kämpferisch für das Wohl von Alten Menschen, die als Flüchtling nach Deutschland gekommen sind: Artikel Kieler-Nachrichten vom 18.1.2017. Ein Asylant kostet den Steuerzahler 2.000,- bis 3.000,- Euro pro Monat, ein älterer Mensch etwa mehr, weil ältere Menschen typischerweise deutlich morbider (krankheitsanfälliger) sind. Ist auch Geld für deutsche Rentner da, die mit einer Durchschnittrente von unter 770 Euro auskommen müssen und dafür sogar ihr Leben lang gearbeitet haben?

Das Jahr 2017 soll die Pflegesituation verbessern

Politiker beweihräuchern sich mit Verbesserungen der Pflegesituation ab 1.1.2017. Ob nur umstrukturiert wurde oder tatsächlich verbessessert wurde? Wer sind die Verlierer, wer die Gewinner? Sicherlich wird nur wenig mehr ausgegeben, nach deutscher Manier wird überall gespart – nur für kulturelle Bereicherer fallen die Milliarden nur so vom Himmel.

Petitions-Start 1.1.2017

Unsere lieben Eltern und Großeltern haben in der Mehrzahl mindestens 40 Jahre gearbeitet und müssen sich im Durchschnitt mit weit unter 1.000,- Euro Rente zufrieden geben, sind z.T. Pflegefälle und von Sparmaßnahmen der Sozialkassen in Pflegeheimen gepeinigt – und dürfen jetzt mit ansehen, wie prall die Kassen für Millionen Asylanten gefüllt sind, die uns ein Leben lang in Deutschland im Durchschnitt mindestens 450.000,- Euro kosten werden und fast alle noch nie in Sozialkassen eingezahlt haben.